Virtuelle Server– die preiswerte Lösung Hat man sich eine leicht zu merkende Webadresse gesichert und möchte seine Website online stellen, dann benötigt man einen zentralen PC, wo sie zur Verfügung gestellt werden kann. Heute bekommt man die Auswahl zwischen einem echten Server, bei dem man real ein vollständiges Computersystem gegen eine Gebühr bereitgestellt bekommt, und einem vServer, wo sich mehrere Vertragspartner Rechenleistung eines Servers teilen. Letzteres ist meist die preisgünstigere Lösung. Welche Aspekte sollte man berücksichtigen, wenn man sich aus den zahlreichen Angeboten zum vServer das für die individuellen Bedürfnisse am besten Geeignete aussuchen will? Zusätzlich zu den Nutzungsgebühren spielen die Eckdaten der Systeme eine entscheidende Rolle. Auf jeden Fall sollte man auf die Prozessorleistung schauen. Aktuelle vServer arbeiten mit Mehrkernprozessoren. Auch der den Prozessor unterstützende Speicher sollte nicht großzügig ausgelegt sein, denn er ist ein Indiz für die zu erwartenden Ladezeiten. Großen Wert sollte man auch auf eine feste IP Adresse legen. Wählen lässt sich auch das Betriebssystem. Linux und Windows sind hier die gängigsten Varianten. Linux hat den Vorteil, dass es ein Open Souce System ist., bei dem man Kenntnisse der Programmierung echt hilfreich sind. Es lässt sich individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die vorgehaltenen Möglichkeiten zur Server Administration sollte man auch genau anschauen, denn hier stehen verschiedene Varianten der Admin Panels zur Auswahl. Möchte man auf einem vServer sicherheitsrelevante Daten mit den Usern der Homepage austauschen, sollte unbedingt ein SSL Zertifikat mit enthalten sein. Bei den verfügbaren Datenbanken ist man ebenfalls nicht nur auf eines festgelegt. Als günstig erweist es sich, wenn der vServer möglichst viele Programmiersprachen kennt und die Wirtschaftlichkeit einer Website mit Marketing Tools gesteigert werden kann. Ein Auswahlkriterium für einen virtuellen Server stellt das Mailsystem dar. Das beginnt bei der Zahl der verfügbaren Adressen und setzt sich über die Speicherkapazität fort, der für je eine E- Mail Adresse bereit gehalten wird. Anti Spam und Anti Pishing sollten an dieser Stelle Normalität sein und man sollte auch einen Blick auf die vom Anbieter garantierte Erreichbarkeit für den vServer werfen. Kommentar hinterlassen: |
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