orientalische-dichter


Gedanken über den Autor!

gebloggt am Freitag, 14. Mai 2010 um 13:20 Uhr


Seine Augen sind nicht die unsere, er sieht es auf eine andere Weise und sieht was wir nicht sehen können.
Seine Ohren, sein Herz und seine Seele sind anders. Alles was wir nicht sehen, kann er hören und deuten.
In seinen Augen erscheinen viele Geschöpfe in verschiedenster Weise.
Er ruft alle Geschöpfe auf seine Art.
Dem Hüpschen sagt er nicht hüpsches.

Der Rose sagt er nicht Rose, die Farben, die Lichter und die Gefühle erzählt er in Feinheiten.
Er ist eine Honigbiene, die Meere, Berge, Täler überwindet und übersäht Blumen, Rosen, umherfließt und aus deren Farben, düften, geschmäckern ,er einen Elixier bereitet und unsere Seele ernährt.

Wie er auch immer macht; mal kann er seine Tränen und Schmerzen, mal kann er seine Freude und sein Glück auf seine , für ihn einzig artige Art und Weise durch Herz und Seelen sich filtern und uns anbieten.
Der Autor kann manchmal aus wörtern Denkmäler bilden, paradiese schöpfen.

Er kann auch manchmal Orkane, Stürme und Höllen schöpfen. Manchmal kann er auch Mitleid, Schönheit, und ewigkeits Porträen zeichnen und die freundlichsten und süßigsten Tränen locken.

Autor:Yakup Icik

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Unmögliche Liebe

gebloggt am Freitag, 14. Mai 2010 um 13:18 Uhr


Wer immer auch was sagt,
Glaube nicht,
das ich unsere Liebe vergessen hätte.
-Verlier kein Tropfen deiner Tränen
für die Trennung.
-In Tagen deiner abwesenheit
bin ich mit deiner sehnsucht voll er füllt.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wenn du die finsteren nächte mit mir
erleben könntest.
-Nicht in meinen Träumen,
sondern neben mir.
-Wenn du im Frühling den Tagesanbruch
mit mir erleben könntest.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte?

Wir sind in unserer Liebe so unschuldig,
wie Kinder,
auch wenn unsere Haare vergraut sind.
-Wir hatten uns versprochen,
uns für immer zu Lieben.
-Danke nicht,
daß es mir leit tut dich geliebt zu haben.

Würde ich warten,
wenn ich zu dir könnte

Autor/in: Nevin Kurular-Yakup icik

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Du Kamst Nicht

gebloggt am Freitag, 14. Mai 2010 um 13:16 Uhr


wieder habe ich an dich gedacht
ich weiß nicht,wie oft ich von dir geträumt habe
deine blicke,wie ein reh
dein augenbrauenrunzeln,wenn du sauer bist
dein festhalten meiner hand
an deine warmen gefühle habe ich gedacht.

wieder habe ich an dich gedacht
du warst wie mein wasser,wie mein brot
meine welt war so leer
ohne dich, weit weg von dir.

wieder habe ich an dich gedacht
deine hände in meinen
dein herz hat in meiner hand gekämpft
du wolltest meine hände nicht loslassen
als ob du dich in meinen armen versteckt hättest
sie sollen es nicht sehen, sie sollen es nicht hören,
sagtest du deine lippen ganz trocken
deine stimme hat immer gezittert
deine augen ganz feucht
du hast immer zu gott gebetet
du hast geschworen, es wird nicht enden sagtest du
fest umarmend statt ohne dich zu sein
gehe ich liebe unter die erde, sagtest du
die worte finden an halb aus deinem munde zu kommen
dein ganzer körper hat gezittert.

wieder habe ich an dich gedacht
als ich alleine in meinem zimmer, bei mir war
als ob meine gefühle eine bedeutung gewonnen hätten
als ob ich am leben wieder festhielt
ohne zu essen, ohne zu trinken
habe ich ständig dich beobachtet
als ob ich wie neu geboren wäre
als ob ich das glück zum ersten mal erfahren hätte.

wieder habe ich an dich gedacht
tagelang habe ich auf dich gewartet, du bist nicht gekommen...
(1986)

Autor: Yakup icik

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Schiksalsstreich

gebloggt am Freitag, 14. Mai 2010 um 13:13 Uhr


Eines Abends
ging ich vorbei an eurem Haus.
Die Laterne leuchtete.
Ich hoffte,du würdest mich bemerken.
Es war kein Licht in eurem Haus,
Dunkelheit verbarg eure Fenster.
Dein hübsches Gesicht,dachte ich,
würde meine Seele erhellen.
Der Abend war tiefdunkel wie die Nacht.
Alles schien mir stockdunkel
Als ich dich nicht sehen konnte.
Ich hatte sehr viele Träume,
doch gesehen habe ich dich nicht.
Ich kehrte nach Hause zurück.
Die Blumen verwelkten in meiner Hand.
Ich verfluchte mein Schicksal
und weinte auf meinem langen Weg.
Die Nacht war schwarz,furhtbar,
mit Tränen bin ich eingeschlafen.
Ich weiß nicht Freunde,
wie ist eure Nacht gewesen?
In meiner ist das Glück vorbeigeweht.

Autor: Yakup icik

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Herzlich willkommen!

gebloggt am Freitag, 14. Mai 2010 um 13:08 Uhr

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