Werner Wolf


Welche Rechtsform wählen?

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:22 Uhr

Welche Rechtsform wählen?

Welche Rechtsform die optimale für Ihr frisch gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Nutzen Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich alleine oder zusammen mit einigen Partnern selbstständig machen möchten.
Traditionelle Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit diesem Weg haben Sie als Unternehmensgründer die wenigsten Beschränkungen, was die Buchführung und andere Formalitäten angeht. Nichtsdestoweniger sind Sie in diesem Fall auch einziger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das drückt aus, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem privaten Kapital haften müssen.
Vergleichbar verhält es sich bei einer anderen Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sowie sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Zweck zusammentun. Auch hier haften die Inhaber vollständig, nur wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so schwerwiegendes Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben. Das heisst im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber bloß mit ihrer Firmeneinlage haften. Das Privatvermögen bleibt unberührt.
Eine solche Rechtsform ist beispielsweise die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung konstituieren zu können, braucht es aber eine Mindesteinlage von 25.000 €. Obendrein muss ein Gesellschaftervertrag angefertigt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung hat. Bei dieser Rechtsform vertritt i. d. R. nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die passende für Ihr Unternehmensprojekt. Um eine Kommanditgesellschaft zu ins Leben rufen, bedarf man mindestens zwei Personen. Zudem muss minimal ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist gerade dann die bestmögliche Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar durchaus Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern nur an Gewinn und Verlust.



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Die GmbH im Überblick

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:20 Uhr

Die GmbH im Überblick

Die GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in Langform ist eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland aufgrund der beschränkten Haftung. Das lässt sich allein daraus schlussfolgern, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.

Die GmbH besteht entweder aus einer oder aus mehreren Beteiligten und stellt eine eigene Rechtspersönlichkeit dar, also ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keinesfalls handlungsfähig. Handeln und Verträge zu Ende bringen kann die GmbH bloß durch ihre Organe.
Die Organe sind hier der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keineswegs notgedrungen auch Gesellschafter der GmbH sein müssen. Diese dirigieren das Unternehmen und repräsentieren die GmbH dem Handelsrecht gegenüber.
Das Organ in dem die Gesellschafter vereinigt sind ist die Gesellschafterversammlung, diese überwachen die Geschäftsleitung und sind der Geschäftsleitung gegenüber weisungsberechtigt. Für existierende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften nie mit ihrem Privateigentum.
Eine jede GmbH ist angewiesen auf Stammeinlagen in Höhe von immerhin 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH auf sich nehmen. Jeder Gesellschafter darf anteilig nur Teile der Stammeinlagen einzahlen.

Mit dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag, beginnt eine so genannte Vor-GmbH, die erst aktiv werden kann mit der späteren Eintragung in das Handelsregister als GmbH . Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch selbst haften.

Auf ihre Gewinne muss die GmbH 25 Prozent Körperschaftssteuer seit dem Jahr 2002 bezahlen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften bezeichnet.
Vom Handelsrecht aus interpretiert gilt eine GmbH als Formkaufmann, einerlei welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, daher ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.

Die GmbH Gründung lohnt sich für Existenzgründer ebenfalls wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Bildung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Ein ausreichendes Stammkapital ist sicherlich Grundvoraussetzung.

Selbstständige, die nicht über hinreichendes Eigenkapital verfügen, können alternativ die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Eröffnung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.



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Email-Marketing

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:17 Uhr

Email-Marketing

Unter Email-Marketing wird ein Prozess verstanden, bei dem mögliche Kunden durch eine E-Mail auf die augenblickliche Warenpalette aufmerksam gemacht werden. Diverse Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses bedeutsam effektiver und günstiger als andere Werbeformen ist. Das Email-Marketing läuft lediglich auf virtueller Ebene ab, folglich müssen keine Briefe gekauft und Briefmarken geklebt werden. E-Mails können obendrein auch selbstständig abgeschickt werden, die Beauftragung einer kostenintensiven Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen selbst die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind spielend zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird häufig direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch meistens interessierter.

Das Email-Marketing und dessen Aufbau Ein elementarer Bestandteil des richtigen Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zu Beginn sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde viel positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden abgeschickt werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, darüber hinaus besteht durch die ehemalige Bestellung ein bekanntes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten aufweisen. Durch das Email-Marketing kann ferner auch die Kundenbindung kontrolliert werden, das Unternehmen sieht unmittelbar, welcher Kunde die Email geöffnet hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch gelesen, dies ist bei der Briefwerbung nur beschwerlich erreichbar und kann nicht geprüft werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist des Weiteren bestimmbar. Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails im Programm angezeigt. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. Mühelos kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing perfektioniert werden. Das Email-Marketing ist aus diesem Grund nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Online-Shops zu verbessern.



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Google Adwords Tutorial

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:15 Uhr

Google Adwords Tutorial

Verkaufsförderung wird in der modernen Geschäftswelt immer essentieller. Bloß dann, wenn Ihre Produkte und Dienstleistungen bestmöglich beworben werden, erhalten nicht nur bereits bestehende Kunden, sondern auch Neukunden belangvolle Informationen hierzu. Können Sie diese Neukunden schlussendlich als Kunden gewinnen, können Sie Ihren Umsatz und schließlich auch Ihren Erlös enorm steigern.
Nachdem viele Ihrer Kunden zwischenzeitlich im Internet aktiv sind, lohnt sich Werbung im Internet, idealer Weise über die am häufigsten benutzte Suchmaschine Google. Bereits viele Betriebe und Existenzgründer nutzen diesbezüglich Google Adwords, das im Google Adwords Tutorial näher geschildert wird. Ihre Anzeige wird in diesem Fall neben den Suchergebnissen zu ähnlichen Themen geschaltet. Wie auf Google Adwords Tutorial näher beschrieben, erfolgt die Anzeige Ihrer Werbung indes auf Wunsch nicht nur bei Google selbst, sondern auch auf Partner-Websites. Klicken die Benutzer Ihre Anzeige an, werden sie direkt zu Ihrem Shop oder Ihrer Homepage weitergeleitet, wo zusätzliche Informationen zur Verfügung stehen. Ist Ihre Internetseite dann klar und zielführend aufgebaut, können Sie sich so über einen neuen Kunden freuen. Und das Vorteilhafteste hieran ist, dass Sie nur dann etwas Bezahlen, wenn der Computer-Nutzer Ihre Anzeige auch angeklickt hat. Auf diese Weise lässt sich mit Google Adwords Werbung passend platzieren.
Um den Umgang mit Google Adwords kennen zu lernen, können Sie das Google Adwords Tutorial nutzen. Das Google Adwords Tutorial gibt dabei unterhaltsame Einblicke in die Arbeit mit Google Adwords und gibt gleichzeitig Tipps für zielstrebiges Arbeiten.
Auf diese Weise zeigt das Google Adwords Tutorial beispielsweise, wie Sie es schaffen, auch bei umkämpften Keywords dennoch ideal werben zu können und eine höhere Klickrate zu erzielen. Im Übrigen erhalten Sie über das Google Adwords Tutorial Informationen, wie Sie Keywords optimal darstellen, um beträchtlich mehr Klicks und somit Kunden zu erreichen. Bekanntlich wird ihre Werbung nur dann erfolgreich, wenn sie häufig angeklickt wird, so dass sich viele Kunden über Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen informieren können.



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Mit Werbung mehr erreichen

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:11 Uhr

Mit Werbung mehr erreichen

Das vordringliche Ziel annähernd aller Betriebe ist es, ihren Umsatz und dann auch die Rendite alljährlich zu vergrößern. Dieses Ziel kann allein mit ausgezeichneten Produkten nicht erreicht werden, denn die angepeilte Zielgruppe muss zuerst über die sensationellen Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden. Gerade auch bei aktuellen Produkten, die noch nicht lange auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das rasche Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades grundlegend. Gleichzeitig ist es bedeutsam, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten hier nichtsdestotrotz beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die beste Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten eingehend geplant werden.
Unternehmen, die auf Werbung verzichten, sparen hier zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das große Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Richtiger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und demnach unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung wirksam ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst notwendig, die passende Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Nur dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen geeignet ausgerichtet ist, hat sie auch reelle Aussicht auf Erfolg.
Für die Werbung selbst gibt es diverse Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Betriebe, die ihre Produkte nur innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen hierbei vor allem auf Flyer und Anzeigen in der örtlichen Tagespresse. Sofern die Zielgruppe im Detail benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist aber ausschließlich dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlich Bedarf haben, denn anderenfalls sind die Kosten hierfür zu hoch.
In den letzten Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Beinahe alle Betriebe verfügt heute über eine Internetpräsenz, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und exakte Preise informiert. Um Kunden zu dieser Homepage zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders wichtig.



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Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:06 Uhr

Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen

In vielen Marktbereichen ist es nun normal das etliche Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch sicherlich vermehrt Schwierigkeiten, die einzelnen Anbieter und Produkte zu überblicken. Insbesondere für Unternehmen, die den Markt neu einnehmen wollen, ist es deswegen bedeutend, sich besonders auf das Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es freilich besonders essenziell, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen fast nie für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen populär zu machen bzw. dessen Umsatz zu potenzieren, ist eine gut definierte Marketingstrategie grundlegend-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte absolut jedes Unternehmen zuvor eine Marktanalyse durchführen und die Konkurrenz kontrollieren. Dann können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz genutzt werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert in Folge dessen die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann dann vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Briefpost durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die hervorragende Einblicke verschaffen können.
Wer letztlich die optimale Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing aufs Papier bringen. Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte eingestellt ist. Dienstleistungen müssen zum Beispiel anders vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Falls ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modisch und innovativ empfunden werden.
Der Marketingplan sollte mehrere Phasen einbeziehen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen wie auch die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall erfassen, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen von Erfolg gekrönt waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden.
In der heutigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer definitiv das Internet nutzen, um ihre Kunden optimal zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite trotzdem nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet mit Erfolg und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der heutigen Produktfülle essenzieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen eingestellt und wird gut präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze steigern.



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Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:06 Uhr

Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

Viele Existenzgründer verfügen nur über minimale Mittel, um einen eigenen, guten Versicherungsschutz aufzubauen. Auf jeden Fall im Bereich der Berufsunfähigkeit ist eine sichere private Absicherung jedoch unumgänglich, denn nur so kann man sich vor dem finanziellen Insolvenz in Folge eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung in der Tat schützen.
In Deutschland werden immer mehr Berufstätige vor dem Erreichen des regulären Rentenalters berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind mannigfaltig. Ein Unfall kann zum Beispiel das Weiterarbeiten undurchführbar machen, oder auch Erkrankungen des Rückens oder der Gelenke sind Gründe für eine andauernde Berufsunfähigkeit.
In Deutschland haben Berufsunfähige, die gesetzlich versichert sind, Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Die Höhe der Erwerbsminderungsrente richtet sich überwiegend danach, wie lange der Verunfallte noch pro Tag beruflich tätig sein kann, und zwar unabhängig in was für einem Beruf. Jeglicher Betroffene, welcher noch mehr als sechs Stunden am Tag werken kann, sei es als Aushilfe oder Festangestellt, erhält vom Staat überhaupt keine Leistungen. Erst bei geringerem Arbeitsvermögen wird eine einfache Erwerbsminderungsrente ausgezahlt. Die Höhe dieser Rente ist jedoch niemals genügend, um einen guten Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält erst einmal keine Leistungen, sogar wenn der Berufsunfähige weniger als sechs Stunden erwerbstätig sein kann.
Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher erst einmal absolut wichtig. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet diese Versicherung eine sichere Rente. Das Ausmaß dieser Rente kann jeder Versicherte selbst festlegen. Um den Lebensunterhalt finanzieren zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Bedürfnisse angepasst sein. Viele Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung nach einigen Jahren zu erhöhen, so dass gerade zu Beginn des Geschäftsbetriebs Beiträge aufgespart werden können.
Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, dass die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Berufe verzichtet sowie dem Versicherten die freie Arztwahl garantiert.
Je nach Bedürfnis kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei meistens eine reine Risikoversicherung. Es ist sogar realisierbar die Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung zu koppeln. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau einer privaten Altersvorsorge machbar.



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Die richtige Altersvorsorge

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 22:02 Uhr

Die richtige Altersvorsorge

Das elementare Thema Altersvorsorge ist in den vergangenen Jahren immer häufiger in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Nun ist auch dem letzten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht einzig eine Aufgabe des Staates ist. Die bekannten Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht genügen, um im Alter den üblichen Lebensstandard halten zu können.

Um die Teilnahme zur privaten Altersvorsorge zu gewinnen, hat der Staat zuerst die Riester Rente und dann später als Pendant die Rürup-Rente entwickelt. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat durch niedrigere Steuern fördert. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer weiterhin auch von stattlichen Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Gewinn erhalten. Unterdessen sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung wohlbekannt und oft praktiziern jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge abzuschließen.

Neben den Anlageverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich unterstützt werden praktiziern die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie investieren in Aktienfonds. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es zig. Welche genutzt werden, ist in der Regel davon abhängig, wie groß das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft wegzulegen. Delikat wird die private Altersvorsorge für die Konsumenten von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so dürftig, dass an Beiträge für die Altersvorsorge fast nie zu denken ist.

Auch die Anschaffung von Immobilien, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter vorzusorgen. Wer im Alter ohne Miete hausen kann und die Hypothek abgezahlt hat, der hat natürlich mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum Bestehen. Nicht ohne Grund wird das selbstgenutzte Wohneigentum auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich mit steuervorteilen gefördert.

Je schneller mit der privaten Altersvorsorge angefangen wird, desto ungefährdeter ist, dass im Alter der Lebensstandard erhalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung beschlossen, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu potenzieren.


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Unternehmensnachfolge - Wie steuern Sie das?

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 21:58 Uhr

Unternehmensnachfolge - Wie steuern Sie das?

Die frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist gerade für Unternehmen unter familiärer Leitung von essentieller Bedeutung. Oftmals wird die Unternehmensnachfolge aus den verschiedensten Gründen sehr lange hinausgezögert, was im Falle eines vorzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie gravierende Folgen haben kann. Darum empfiehlt es sich für alle Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und rechtzeitig die Unternehmensnachfolge adäquat zu entscheiden. Dies ist vor allem dann essentiell, wenn in der Familie kein passender Nachfolger zu finden ist.

Kann die Unternehmensnachfolge längerfristig geplant werden, bleibt ausreichend Zeit, einen neuen Interessenten zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers angemessen zu gestalten. Bei einer übereifrigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es viel eher passieren, dass die Firma so rasch verkauft werden muss, dass sich durch den Zeitdruck nur ein ungenügender Preis erzielen lässt. Dabei sind über Jahre erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer im Augenblick besonders attraktiv, sie verfügen über einen beachtlichen Kundenstamm und einen erfolgreichen Namen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null auf startet, muss eine grundlegende Bekanntheit erst nach und nach aufgebaut werden, was natürlich erheblich viel Zeit und Geld erfordert.

Um die Unternehmensnachfolge schon frühzeitig und langfristig zu regeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten. U.a. kann ein Anwalt mit der Suche nach einem interessierten Unternehmer betraut werden. Es kann selbstverständlich auch eine einfache Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Desweiteren bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die speziell Unternehmen mit potenziellen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse verkauft werden oder es werden einfach mögliche Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann bequem Kontakt aufgenommen werden kann.

Die Unternehmensnachfolge selbst kann über zahlreiche Möglichkeiten geregelt werden. So kann beispielsweise eine Übergangszeit in mehreren Etappen vereinbart werden. Dabei zieht sich der Alteigentümer in einigen Stufen aus dem Geschäftsleben zurück und coacht den guten Unternehmer in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die monetäre Seite auch in Teilraten verordnen, parallel der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Option ist die sofortige Komplettübernahme zu einem festgesetzten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den geeigneten Besitzer. Auch die finanzielle Beteiligung eines viel größeren Unternehmens und die Übernahme einer befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein mögliches und durchaus häufiger umgesetztes Szenario.



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Unternehmenskauf als Existenzgründung

gebloggt am Montag, 9. August 2010 um 21:35 Uhr

Unternehmenskauf als Existenzgründung

Jeder Existenzgründer hat eine spezielle Geschäftsidee, mit der er inständig hofft, möglichst demnächst erfolgreich zu sein. Doch nicht einer kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das avisierte Geschäftskonzept tatsächlich ein Erfolg wird oder ob es eher geradezu zum Scheitern verurteilt ist.
Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland tausende kleine und mittelständige Betriebe, deren Eigentümer kurz vor dem Pensionsalter stehen oder dieses Alter sogar schon seit langem erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft einige Jahre arbeiten, als sie es an sich geplant hatten, weil sie keinen adäquaten Nachfolger für ihre Firma haben.
Was liegt da näher, als motivierte Existenzgründer und altgediente Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Unternehmenskauf bzw. einen Unternehmensverkauf zu reden?
Für einen motivierten Existenzgründer hat ein gut geplanter Unternehmenskauf viele Vorteile. So muss er sich über den bestmöglichen Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen erstmal einmal am alten Standort belassen kann. Über einen gewinnbringenden Umzug kann man sich ja auch noch einige Zeit nach dem Unternehmenskauf Gedanken machen, wenn man denkt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Ausstattung des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Büromaterial oder den technischen Anlagen ist zu Beginn einmal rundherum vorhanden. Einige technische Anschaffungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja schnell nach dem Unternehmenskauf realisieren, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort jede Menge Kapital investiert werden.
Ein Unternehmenskauf bringt auch werbetechnisch gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen anstehenden Unternehmenskauf und die anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Unternehmenskauf den alten Kundenstamm sowie jedwede Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine passende Gelegenheit, die Kunden nach dem Unternehmenskauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel en détail zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Auftragslage nach dem Unternehmenskauf geradewegs ankurbeln.



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